BV bezwingt Jöllenbeck knapp mit 2:1

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„Das war ganz sicher eines unserer schwächeren Spiele“, kommentierte Trainer Tobias Demmer die 1:2-Niederlage seines TuS Jöllenbeck beim BV Stift Quernheim. Zur Pause hatte es noch ganz gut für die Gäste ausgesehen, die – ein wenig schmeichelhaft – unmittelbar vor der Pause in Führung gingen, als Marcel de Mari eine Freistoßflanke von Fatih Karabas zur 1:0-Führung verwertete.

„Anstatt nun aber nach der Halbzeit mit breiter Brust auf den Platz zurückzukehren, haben wir auf einmal nur noch Angsthasenfußball gespielt“, berichtete Demmer von unzähligen Rückpässen seines Teams, das prompt nach einer guten Stunde den Ausgleich kassierte. „In diesen Momenten hat man gemerkt, dass uns erfahrene Leute wie die gesperrten Brian Ketscher und Sören Siek einfach fehlen“, fand der Coach. Anschließend stabilisierte sich das Spiel der Jöllenbecker zwar, doch ein Fehler im Umschaltspiel nach einem eigenen Freistoß ermöglichte Stift Quernheim in der Schlussphase sogar noch den Siegtreffer. „So etwas darf einfach nicht passieren“, so Demmer.

Zuschauer: 50

Tore: 0:1 Marcel De Mari (45.), 1:1 Daniel Wester (51.), 2:1 Kai Krüger (81.)

(Quelle: FuPa.net vom 14.10.2018)